About Me
Alles-, was wir je machen wollten, ist einfach gute Musik. Ihr wisst schon… diese Art von Musik, bei der man Head bangend im Auto sitzt und es einem scheißegal ist, was der Typ im Wagen neben dir über dich denkt. Solche Musik eben. Musik die Emotionen auslöst. Musik, die etwas in dir auslöst. Fern ab von glattgebügelter Radio-Popkultur versucht AnimaSola sich so seinen eigenen Weg durch das Überangebot von Metal-Bands zuschlagen. Ein steiniger Weg bei dem man zwei Schritt vorwärts, und einen wieder zurückgeht. Model David gegen Goliath. Warum sich also nicht scheißteure Markenklamotten kaufen, 20 Stunden pro Tag im Sonnenstudio abhängen und Tanzen bei Detlef „D“ Soost lernen und bei Popstars mitmachen. Die Antwort hat nichts mit Logik, sondern vielmehr mit purer, unbändiger Leidenschaft zutun. Leidenschaft für Härte, Aggression und Authensität. Leidenschaft zum Metal. Als wir 2005 das Projekt AnimaSola erschufen, waren das unsere Prämissen. Ich will jetzt nicht das Klischee von: „Vier Leute hatten einen Traum“ bedienen, aber das bringt es nun mal genau auf den Punkt. Vier Leute. Vier Leute, die unterschiedlicher nicht seien können.Jeder von uns hatte seine langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Bands gemacht. Doch was noch viel wichtiger war, jeder wusste jetzt was er wollte. Fette Songs schreiben!
Also hieß es Scheuklappen runter und ran ans Riffing. Es existierte keine Welt mehr, außerhalb des Proberaums. So viele Ideen und so wenig Zeit. In einer Zeitspanne von 6 Monaten (gefühlte 3 Wochen) entstanden an die 13 Songs, von denen sage und schreibe nur 5 Songs eine Daseinsberechtigung bekamen. Gesetz des Dschungels. Das Überleben der Stärksten.
2006 klopften wir dann energisch an die Türen der Freak-Wave Studios um 3 Songs zu verewigen.
Für uns alle waren es nicht die ersten Studioaufnahmen, aber die ersten mit AnimaSola. Man kann dieses Gefühl unmöglich beschreiben, deshalb versuche ich es erst gar nicht. An dieser Stelle noch einmal Dank an Piet für seine großartige Leistung. Du weißt wofür!
Es war geschafft. Nachdem wir literweise Herzblut investierten, hielten wir sie endlich in den Händen. Unsere erste EP.
Firefly.
AnimaSola! 100% wir!
Nun war es an der Zeit, die Bestie von der Kette zu lassen. Wir wollten Feedback für Firefly.
Also hieß es unters Volk mit der CD. Und zwar umsonst. Uns ging es darum, dass die Leute unsere Musik kennen lernten und nicht den schnellen Euro zumachen. Wieder mal ein Sieg der Leidenschaft über die Logik. Eine verdammt teure Visitenkarte, dass kann ich euch sagen! Parallel dazu entstand unsere
MySpace Seite“2animasola“ auf denen die Leute ihre Meinung zu Firefly abgeben konnten.
Zur Zeit arbeiten wir an unser Debüt Album, an dem wir wie besessen arbeiten. Leider müssen wir euch bis dahin vertrösten. Doch eines kann ich euch versprechen.
Wenn es soweit ist, dann erlebt ihr die Hölle auf Erden!
… to be continued